Der Holzbau der E-Bağlama: Wie sollte er sein?

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E-Bağlamas werden in der Regel schon bei der ersten Fertigung als E-Bağlama entworfen und gebaut. Korpusgröße, Deckenstärke, innere Verstrebungen, die feine Stimmmechanik, die höhenverstellbare Stegkonstruktion und die Verzierungen am Instrument werden alle auf die Bauweise einer E-Bağlama abgestimmt.

Werkseitig gefertigte E-Bağlama

Manchmal werden aber auch Sazen, die als akustische Bağlama gebaut wurden, zu E-Bağlamas umgebaut. Die Decken akustischer Bağlamas sind im Hinblick auf den akustischen Klang sehr dünn. Werden später Tonabnehmer montiert, kann sich die ohnehin dünne Decke mit der Zeit verformen. Zusätzliche Verstrebungen im Korpus helfen, doch Probleme bleiben. Außerdem wirken die Schwingungen der Decke beim Spielen auch auf die Tonabnehmer und erzeugen unerwünschtes Brummen und Obertöne. Aus diesen und ähnlichen Gründen ist der nachträgliche Umbau einer akustischen Bağlama zur E-Bağlama wenig empfehlenswert.

Aus einer akustischen Bağlama umgebaute E-Bağlama

Bei E-Bağlamas bestimmt die Korpusgröße den Klang unmittelbar. Die idealen Korpusgrößen für E-Bağlamas liegen bei 39 bis 41 cm. Es gibt auch E-Bağlamas mit kleineren oder größeren Korpora. Ihr Klang unterscheidet sich aber von den idealen E-Bağlama-Tönen.

Physischer Aufbau der E-Bağlama: Korpusgröße, Saitenlänge, Steg, erster und letzter Bund, Sattel

Die Korpusgröße bestimmt die Saitenlänge. Mit der Saitenlänge hängt auch die Saitenspannung zusammen, die bei der gewählten Stimmung entsteht. Wie in den folgenden Abschnitten im Detail erklärt wird, beeinflusst die Saitenspannung den Klang unmittelbar. Je straffer die Saiten gespannt sind, desto klarer wird der Klang. Je lockerer sie sind, desto verschwommener wird er ...

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Position der Tonabnehmer an der E-Bağlama: Wie sollte sie sein?

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